BARBARA ATESCHRANG & PROF. DR. MED. ATESCH ATESCHRANG
Leidensdruck trifft Innovationskraft: unser Weg zur Erfolgsformel.


Brauchte die Welt wirklich noch eine neue Pflegeserie?
Barbara Ateschrang (Fachärztin, Anästhesie und Notfallmedizin): „Definitiv! Aufgrund langjähriger Praxiserkenntnisse in Kliniken und ganz persönlicher Erfahrungen können mein Mann und ich das mit Bestimmtheit sagen. Natürlich gibt es auf dem Markt gute und weniger gute Pflegeprodukte rund um beanspruchte Haut und Hände, aber 100%ig überzeugen konnte uns und unser gesamtes Umfeld keines. Gerade der Aspekt der Prophylaxe kam uns zu kurz – und auch mit den Inhaltsstoffen waren wir nicht einverstanden.“
Prof. Dr. med. Atesch Ateschrang (Chefarzt, Orthopädie und Unfallchirurgie): „Als chirurgischer Chefarzt sind meine Hände durch das stetige Waschen, Desinfizieren sowie das häufige Tragen von OP-Handschuhen überdurchschnittlich strapaziert. Die Folge: Meine Hände wurden rissig, trocken und anfällig für kleinere Verletzungen. Für mich eine schwere Belastung, denn die Hände sind für meine tägliche Arbeit elementar. Da auch meine Frau Barbara – trotz unzähliger ausprobierter Produkte – nicht die perfekte Hautpflege fand, wurden wir selbst aktiv.“
Barbara Ateschrang: „Wir konzentrierten uns zunächst auf eine Handcreme, die sowohl intensiv pflegen als auch der Zellalterung entgegenwirken sollte. Wir gingen diese langwierige Aufgabe nicht nur für uns selbst an, denn Gespräche im Klinik-Kollegium sowie mit Menschen anderer Berufsgruppen zeigten: Der Bedarf für die Pflege besonders beanspruchter Hände ist groß – ganz gleich, ob in der Medizin, in der Pflege, im Handwerk oder anderswo. Das gilt ganz besonders auch für die Hände junger Menschen, denn Hautpflege ist ein bisschen wie Zähneputzen. Wer es vernachlässigt, spürt und sieht den natürlichen Alterungsprozess deutlich früher als andere.“
Wie gelang die generationsübergreifende Erfolgsformel?
Atesch Ateschrang: „Grundsätzlich entstand unsere Formel aus der Kombination von persönlicher Leidenschaft und wissenschaftlicher Expertise. Was an reichhaltigen Wirkstoffen in unserer Handcreme enthalten sein sollte, wussten wir schnell. Schließlich war ich durch meinen Beruf eine treibende Kraft in führenden Forschungsgruppen, die sich auch mit der Stabilität des menschlichen Gewebes befassten. Also musste dieses Wissen aus der Grundlagenforschung in erster Linie fokussiert auf und in die Haut gebracht werden.“
Barbara Ateschrang: „Neben der eigentlichen Wirksamkeit in puncto Pflege und Vorbeugung vor Hautalterung lag uns vor allem das Thema Nachhaltigkeit am Herzen. Auf Mikroplastik, tierische Bestandteile oder Paraffine wollten und konnten wir verzichten. Für die Detailforschung und praktische Umsetzung fanden wir den passenden Laborpartner mit der notwendigen Kosmetik-Expertise.“
Atesch Ateschrang: „Gemeinsam entwickelten wir schließlich ein hervorragendes neues Produkt für die wirksame Hautpflege – abgestimmt auf die Hände aller Menschen, die besondere Herausforderungen in Ihrem Berufs- oder Privatleben zu bewältigen haben. Ganz gleich, ob 25, 45 oder 65 Jahre alt.“
Eine vegane Handpflegecreme als Beginn einer prophylaktischen Erfolgsserie?
Barbara Ateschrang: „Ermutigt durch die Wirksamkeit der Handcreme nahmen wir die Erweiterung des Produktportfolios in Angriff. Unterstützt auch vom Eifer und Anregungen unsere Kinder und erweiterten Familie. Denn auch hier sowie im Bekannten-, Freundes- und Kollegenkreis war tatsächlich niemand mit den bisher verwendeten Pflegeprodukten uneingeschränkt glücklich.“
Atesch Ateschrang: „Nach intensiver Forschungs- und Entwicklungszeit haben wir mittlerweile drei Basis-Pflegeprodukte geschaffen – für Hände, Gesicht und die Augenpartie. Weitere reichhaltige Produkte sind in der Entwicklung und werden schon bald Marktreife erlangen.
Wir laden Sie ein, unseren Produkten und somit Ihrer beanspruchten Haut eine Chance zu geben. Lassen Sie sich von unseren regenerativen und schützenden Cremes & Lotionen begeistern. Entdecken auch Sie die Welt der Hautpflege neu.“
